Am Tag vor unserem Ausflug nach NYC genossen wir den Sonnenuntergang in den Gärten des Arington House, hoch über den Grabsteinen des berühmten Arlington Cemetary westlich des Potomac. Trotz des historisch beladenen Bodens behauptete sich das Gefühl einer harmonischen Gelassenheit und Vorfreude auf die kommenden Tage.

Die Fahrt nach

war lang, dank Tempomat und Klimaanlage jedoch enstpannt. Entsprechend schallte es uns in Manhatten entgegen:

"The Village" hatte aber auch einiges zu bieten. Time Square,...

...Taxen und alte Karren...

...ohne Ende Stretch-Limos...

...Matrosen (und Matrösen) vor dem Stier an der Wall Street...

...natürlich auch ein Muss für den WP.

Auch die Polizeipräsenz war wieder beeindruckend, die Arbeitsatmosphäre war allerdings gelassener als in DC.

Noch gelassener ging es im Central Park zu, wo Softball und Jazz gespielt wurde.

Schorsch Dabeljuh B., genannt

war auch hier nicht anzutreffen, sonst hätten auch ihm sicherlich einige New Yorker zugerufen:

Der hier war allerdings freundlich:

Und auch der WP ließ keine Gelegenheit für einen Schwatz mit New Yorker Eingeborenen
aus.

Dafür musste er auch der "Staten Island Ferry" den Aufregungen der letzten Tage Tribut zollen...

...während sich der FG vor "Miss Liberty" in Szene setzte.

Vorbei an vielen vielen Wolkenkratzern...

...ging es dann gegen Abend auf das Rockefeller Center, wo wir vom "Top of the Rock" in der untergehenden Sonne das Empire State Building bestauen konnten.


Mehr Fotos gibt es auf der WP- Seite zu bestaunen. Am nächsten Tag fuhren wir nach Broocklyn...

...um von dort aus die Skyline zu betrachten...

... und über die Brocklyn Bridge erneut Manhatten zu Fuß zu erkunden. Der Tag in NYC war allerding recht kurz, weil wir am Nachmittag bereits nach Washington D.C. zurück fuhren.

Da wir erst nach 6 Stunden ankamen und es dementsprechend spät war, gingen wir an dem Abend nicht mehr an den Start. Samstag abend waren wir allerdings wieder dabei und feierten im Kneipenviertel "Adams Morgan" in denselben hinein.
Nach einer zweistündigen Nachtruhe ging es dann - begleitet vom Geknatter tausender Motorräder - zum Flughafen, wo ich die Heimreise antrat. Zuerst kam ich in den Genuss, mit einer 9- reihigen Propellermaschine und einer Zweimann- Besatzung (Pilot, Stewardess) von D.C. nach Philadelphia zu jetten (Gepäck nahm man direkt aus der Maschine heraus).
Dann - wieder mit einer zweistündigen Verpätung wegen Überfrachtung - trug mich ein großer Vogel übers Meer nach Frankfurt zurück, wo ich dann endlich um halb neun Montag Morgen landete.
Hallo WP- wo fliegen wir als nächstes hin? Der Koffer steht schon bereit! (Hab gerade Susann reinkriechen sehen).
FG
















